KI-Content vs. echter Content – Was rankt 2026 wirklich?

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum KI-generierte Inhalte für viele Unternehmen aktuell ein heißes Thema sind – und weshalb reiner KI-Content oft nicht das erhoffte Ranking bringt. Wir teilen unsere Erfahrungen aus dem Alltag, zeigen, worauf Google beim Helpful Content Update wirklich achtet, und erklären, warum Expertise, Einzigartigkeit und echte Beispiele wichtiger sind als Masse.

Wir verraten dir, wie du KI als mächtigen Assistenten statt als automatischen Texter nutzt und warum persönliche Erfahrungen und Kundeneinblicke Gold wert sind. Am Ende der Episode geben wir dir konkrete Empfehlungen, wie du deine Inhalte optimierst, damit sie nicht nur für Google, sondern vor allem für deine Zielgruppe relevant bleiben. Schalte ein, wenn du wissen willst, wie du dich mit echtem Mehrwert von der Konkurrenz abhebst!

ChatGPT

https://openai.com/chatgpt

Google Helpful Content Update

https://developers.google.com/search/updates/helpful-content-update

EEAT (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness)

https://developers.google.com/search/blog/2022/12/e-e-a-t

Google AI Overviews

https://blog.google/products/search/generative-ai-search-news-2024/

SEO Retter

https://seo-retter.de/

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Alexandros Hatzopulos: Hallo und herzlich willkommen zurück zum Podcast von Seoretter. Ich bin der Alex und bei mir ist wie immer der Robin aus dem Sales. Robin, schön, dass du wieder hier bist.

Robin: Danke Alexi, ich freue mich wieder hier zu sein. Wir haben ja zuletzt über Keyboards gesprochen und ich glaube heute wird das Thema mindestens genauso heiß.

Alexandros Hatzopulos: mindestens genauso und ich sage dir ganz klar, das ist eins der Themen, die unsere Kunden aktuell fast schon am meisten beschäftigt und zwar der KI-Content. Fast jeden Kunden, dem wir begegnet sind, hat uns schon einmal gefragt, hey, kann ich nicht einfach ChachiBit nutzen, meine Website-Texte schreiben zu lassen? Ich sage dann immer, es kommt halt ganz darauf an. Aber was das bedeutet, klären wir heute in diesem Podcast.

Robin: Genau, du sagst es und im Sales merke ich das tatsächlich auch täglich. Also die Frage ist nicht mehr ob KI, sondern eher wie man sie richtig einsetzt und viele denken, jo, sie können einfach auf ein Knopf drücken und fertig und wundern sich dann natürlich, warum da nichts einrankt.

Alexandros Hatzopulos: Ja, und genau das schauen wir uns heute an. Wir erklären, warum Google 2026 oder wie Google 2026 bewertet, warum echter Content immer noch ein riesiger Vorteil im Vergleich zu KI-Content ist. Das habe ich schon etwas vorweggenommen. Und am Ende geben wir wie immer konkrete Tipps, wie du sie lieber Zuhörer direkt umsetzen könntest.

Robin: Dann würde ich doch sagen, starten wir mit der ersten wichtigen Frage und zwar was ist denn eigentlich KI-Content? Alex, fangen wir doch mal von vorne an. Also was versteht man eigentlich genau unter KI-Content? Und weil ich glaube, da gibt es einfach viele verschiedene Vorstellungen darunter.

Alexandros Hatzopulos: Ja, gute Frage Robin. KI-Content bedeutet, du nutzt ein Tool wie ChatGBT, Gemini oder ein anderes Sprachmodell, nutzt dann im Prinzip einen Prompt, also eine Anweisung und das Tool schreibt dir deinen Text. Das kann zum Beispiel ein Blogartikel sein, eine Leistungsseite, eine Produktbeschreibung, also im Grunde alles, was auf deiner Webseite ist. Der Vorteil liegt eigentlich auf der Hand. Es ist schnell, günstig, skalierbar. Das heißt, du hast in wenigen Minuten tausenden von Wörtern. Ciao!

Robin: Und man muss fairerweise natürlich sagen, das klingt natürlich erstmal wirklich verlockend, gerade eben für kleine Unternehmen, die eben nicht gerade das größte Budget haben.

Alexandros Hatzopulos: Ja, ich kann das auch grundsätzlich verstehen, aber muss auch gleich sagen, hier liegt schon das Problem. Das Sprachmodell hat noch nie dein Betrieb besucht. Auch wenn du jetzt sagst, ich hab doch hier eingegeben, wer ich bin, was ich mache. Er kennt deine Kunden nicht. Er weiß nicht, warum seid ihr denn besser als die Konkurrenztreichstraßen weiter. Er schreibt quasi nur auf Basis des Durchschnitts. Durchschnitt rankt eben nicht. Was rankt ist Relevanz, Einzigartigkeit und echte Expertise.

Robin: Das höre ich tatsächlich wirklich auf in den ersten Gesprächen immer und immer wieder. Gerade wenn jemand sagt, hey, ich habe mir letztens alles nur schreiben lassen, das kostet nichts, ging jetzt ratzfatz und am Ende zeigt die Analyse, die wir quasi noch mal gemeinsam durchführen, dass die Seite seit dem Update dann tatsächlich sogar schlechter performen als davor.

Alexandros Hatzopulos: Ja, und das ist kein Zufall. Ich sehe das ja auch immer wieder. Es gibt Kunden, die den Content als Erstcontent nutzen, sich Content generieren lassen über z. B. JetGBT, davor noch gar kein Content hatten. Es gibt Kunden, die eine Bestandswebsite schon seit mehreren Monaten oder vielleicht sogar Jahre haben und meinen, hey, ich muss jetzt meinen Inhalt updaten, upgraden, wie auch immer, und ersetzen den dann teilweise durch den Inhalt von JetGBT. ja, wie du schon gesagt hast, wir nutzen ja SEO-Tools und da können wir im Prinzip prüfen, wie ranked im Prinzip die Seite, wie viele Besucher kommen auf diese Seite über Google, über KI und wir sehen immer wieder dasselbe Phänomen. Teilweise sind die Besucherzahlen sogar schlechter als davor, wenn man den Content ersetzt hat und wenn man im Prinzip das als Erst-Content nutzt, ist nie was passiert. Also es waren nie Besucher da. Und Google hat in letzten Update gezielt auch Seiten abgestraft, die massenhaft generierten Content ohne echten Mehrwert veröffentlicht haben. Man nennt das Helpful Content Update, das Update. Und das Prinzip dahinter ist simpel. Schreibst du für Menschen oder schreibst du für Suchmaschinen? Weil Google will im Prinzip echte Antworten für echte Menschen sehen.

Robin: sehr spannend auf jeden Fall Alex, dann lass uns doch gerade da noch mal bisschen tiefer reingehen. Was bewertet eigentlich Google denn in 2026 wirklich? Also was hat sich im Vergleich zu früher denn alles verändert?

Alexandros Hatzopulos: Es gibt ein Stichwort, das nennt sich EEAT. Das steht für, auf Deutsch, Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Das heißt, Google schaut sich an, wer steckt hinter diesem Content? Hat die Person oder das Unternehmen echte Erfahrung mit dem Thema oder liest es sich wie so ein generischer Wikipedia-Artikel, den theoretisch hätte jeder schreiben können mit einer KI.

Robin: Und das spürt man natürlich auch als Leser ganz klar, oder? Ich meine, wenn ich jetzt einen Text lese und denke, okay, das könnte genauso gut von irgendjemandem stammen, der das nie selbst gemacht hat, dann muss ich ehrlich sagen, dann springe ich dann natürlich auch ab, wenn ich da die Expertise nicht rauslesen kann.

Alexandros Hatzopulos: Vor allem, wenn du dich mit einem Thema beschäftigst, das dich wirklich interessiert, merkst du schnell, ob du jetzt gerade auf einer Inhaltsseite bist, die wirklich Expertise hat, also wirklich Profis dahinterstecken und aus der eigenen Erfahrung sprechen oder ob der Text einfach generisch generiert ist. Google misst im Prinzip diese Absprungraten. Das heißt, wenn du die Seite wieder verlässt, ist es ein negativer Impact für Google. Das heißt, jemand geht auf die Seite, schaut kurz drauf, geht direkt wieder zurück zu Google. Ja, und das Signal ist natürlich extrem negativ. Das hat auch einen Namen übrigens, das nennt man das Pogo-Sticking. Und je mehr das passiert, desto klarer sagt Google, okay, diese Seite hat die Erwartung des Nutzers nicht erfüllt. Und dann rutschst du nach und nach im Ranking ab. Also es reicht nicht, technisch alles richtig zu machen. Der Content selbst muss die Menschen wirklich weiterbringen.

Robin: Ja Alex, ich muss auch ehrlich gestehen, ich finde es wirklich sehr spannend, gerade weil Google im Grunde immer menschlicher denkt sozusagen. Also früher war SEO ja viel mehr ein technisches Spiel, sprich Keyboard-Dichte, Backlinks aufbauen, Metatags und und und, aber heute klingt es ja fast schon wie Psychologie, ich behaupten.

Alexandros Hatzopulos: Ja, das ist sehr guter Punkt, Robin. Heute ist Google, ich sag mal, 70 % Marketing und 30 % Technik. Wäre das ... andersrum denkt, lebt immer noch in 2015, wie vor 10, 11 Jahren. Google hat über die Jahre unglaublich viel in KI investiert. Auch Google nutzt KI, genau das zu verstehen, ob ein Text wirklich hilfreich ist oder nur so tut, als ob. Diese KI wird jeden Monat besser darin, echten Content von Generischen zu unterscheiden. Nicht immer ist es perfekt, aber es reicht auf jeden Fall aus, das in den Rankings zu zeigen.

Robin: Was ist denn eigentlich mit dem Thema KI-Overviews, wenn ich dich gerade zu fragen darf? Also das Google Omen in den Suchergebnissen jetzt selberantwortend generiert. Fände das nicht auch alles?

Alexandros Hatzopulos: Ja, das ist aktuell ein sehr interessantes Thema. rollt quasi die AI-Overviews seit Jahren immer stärker und stärker in den deutschsprachigen Markt aus. Das bedeutet, stellen eine Frage in Google und bekommen direkt eine Antwort oben auf der Seite, ohne dass jemand eine Webseite besuchen musste. Das ist erstmal eine Herausforderung, ganz klar. Aber das ist auch entscheidend, weil Google bezieht die Antwort aus echten, vertrauenswürdigen Quellen. Das heißt, wenn deine Seite als Quelle zitiert, zitiert wird, ist das brutal wertvoll. Und die Frage ist, okay, welche Seiten werden denn zitiert? Genau die mit echtem Fachwissen, echte Tiefe, echte Erfahrung. Man merkt schon, diese typischen KI-Massenartikel kommen da einfach nicht rein.

Robin: Dann natürlich auch noch mal eine sehr direkte Frage, ich hier hätte. zwar, wann ist denn KI-Content trotzdem sinnvoll? Also Alex, jetzt mal wirklich Teufels Beistand. Gibt es denn Fälle, wo KI-Content trotzdem funktioniert? Weil ich höre tatsächlich auch hin und wieder mal einige kleine Erfolgsgeschichten.

Alexandros Hatzopulos: Ja, es gibt auf jeden Fall Fälle und ich bin auch kein KI-Gegner. Das möchte ich auch klar sagen. KI ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug, wenn man es richtig einsetzt und der Unterschied liegt im Prozess. Es gibt einen riesen Gegensatz zwischen KI als Autor oder KI als Assistent. Wenn du KI als Autor einsetzt, also Prompt rein, Text raus, Hochladen fertig, dann wirst du langfristig Probleme bekommen. Wenn du aber KI als Assistenten nutzt, dann sieht es wieder ganz anders aus.

Robin: Könntest du denn nochmal ganz konkret das auseinandernehmen? Also was bedeutet denn KI als Assistent im Alltag?

Alexandros Hatzopulos: Ja, klar. Stell dir vor, du bist Dachdecker in Hamburg. Du weißt, welche Dacharbeiten du machst, welche Fehler du bei Kunden siehst, wie das Wetter in Hamburg dein Handwerk beeinflusst. Dieses Wissen hat kein KI-Tool. Was KI gut kann, ist dir Struktur geben. Du redest drei Minuten und sagst, welche Fragen deine Kunden stellen. KI baut daraus eine Gliederung und dann füllst du diese Abstände mit echtem Wissen. Also KI hilft dir, immer noch die Sätze zu glätten, wenn notwendig oder die Grammatik zu prüfen. Aber die Frage ist, wie ist das Ergebnis? Ein Text klingt wie du, klingt das wie du als echtes Fachwissen oder merkt man da wiederum, dass es halt eine Kaide dahinter steckt. Und wenn das aber nach dir klingt, nach deiner Wortwahl, wie ein echter Mensch, dann ist das im Prinzip der Content der Final Ranked.

Robin: aber schon ehrlich bei fügung das klingt jetzt tatsächlich nach mehr arbeit als einfach quasi auf generieren zu drücken

Alexandros Hatzopulos: Ja, das ist es auch. Aber das ist im Prinzip das, was funktioniert. SEO war noch nie wirklich einfach. Auch wenn es manchmal so verkauft wird. Alles, was Ergebnisse bringt, braucht Substanz. Punkt. Und die gute Nachricht ist, wenn du diesen Prozess einmal verstanden hast und konsequent anwendest, hast du hier einen riesigen Wettbewerbsvorteil gegenüber all den Unternehmen, die nur auf den, wie du sagst, KI-Knopf drücken und dann im Prinzip die Massentexte losproduzieren. Die produzieren zwar viel, aber es wirkt halt nicht. produzierst gezielt und das wirkt.

Robin: ist ja spannend, auf jeden Fall Alex, wirklich. Hättest du mir denn vielleicht auch noch ein konkretes Beispiel aus der Praxis, also was quasi das verdeutlicht?

Alexandros Hatzopulos: Gerne. Wir hatten einen Kunden, also auch Handwerksbetrieb, nenne jetzt aber mal keinen Namen. Der hatte uns im Prinzip beauftragt und hatte gesagt, hey, ich war bei einer anderen Agentur, habe günstigen KI-Content erhalten, hatte 30, 40 Blogartikel in kürzester Zeit. Die Texte lasen sich okay, aber sie klangen halt alle gleich. Nicht persönlich, kein konkretes Beispiel, nichts, was ein Leser wirklich abholt. Das Ergebnis, die Seite stagnierte, teilweise verlor sie sogar Positionen. Als wir dann angefangen haben, ich sag mal, alles auszumisten, haben wir wirklich zehn starke Leistungszeiten mit echtem Wissen aufgebaut. ja, das basiert im Prinzip auf Interviews des Inhabers, auf das Fachwissen des Inhabers. Und innerhalb von, ich glaube, waren drei oder vier Monaten, haben wir den organischen Traffic mehr als verdreifacht.

Robin: für dreifach das ist schon eine hausnummer möchte ich jetzt mal in den raum werfen ja und ich meine das zeigt ja eigentlich im besten beispiel du schon gesagt hast weniger kann hier auf jeden fall mehr sein

Alexandros Hatzopulos: Genau das ist es, weniger ist mehr in diesem Fall. Eine starke Seite schlägt zehn Schwache, Google bevorzugt Qualität gegenüber von Quantität und das war auch schon immer so, aber 2026 ist das wichtiger als je zuvor. Du brauchst keine 100 Artikel pro Monat, du brauchst die richtigen Inhalte, die wirklich relevant für deine Zielgruppe haben und die entsprechenden Tiefen nutzen.

Robin: Okay, dann vielen Dank Alex auf jeden Fall für die ausführliche Erklärung und auch die Beispiele. Dann würde ich noch sagen, dann kommen wir auch zu dem Teil, den unsere Hörer ja immer besonders lieben und zwar, was können denn unsere Zuhörer konkret mitnehmen und auch natürlich für sie selbst direkt umsetzen.

Alexandros Hatzopulos: Ja, sehr gerne. habe drei Empfehlungen. Erstens, schau dir deine bestehenden Inhalte an. Hast du Texte, die generisch klingen, keine konkreten Beispiele haben und austauschbar wären? Die Texte ziehen dich runter. nicht mehr Inhalte produzieren, sondern zuerst den vorhandenen verbessern. Das ist oft der schnellste Weg. Zweitens nutze dein eigenes Wissen aktiv. Schreib auf, was Kunden dir regelmäßig fragen. Schreib auf, welche Fehler du bei deiner Zielgruppe siehst. Das ist der Content, der Gold wert ist. Kein Tool kann im Prinzip dir das geben, als das, was du selber in deinem Alltag erlebst. Und drittens, wenn du KI nutzt, dann als Rohgerüst würde ich jetzt mal nennen. Das heißt, lass die KI gerne eine Struktur vorfertigen, eine erste Version vielleicht, aber überarbeite diese ganz klar mit deiner Erfahrung, Beispielen aus deinem eigenen Leben, mit deiner eigenen Sprache. Das heißt, der Text muss am Ende einfach nach dir klingen und nicht nach irgendeinem KI-Algorithmus oder wie auch immer.

Robin: Da würde ich tatsächlich sogar noch ganz gerne einen Punkt ergänzen wollen. zwar etwas, was ich im Sales immer wirklich sehr stark betone und zwar vertraue deinen Kunden. Wenn jemand anruft und dasselbe fragt, dass du quasi schon 20 mal gehört hast, das ist ein Content Thema, das gehört auf deine Website und nicht in irgendeine generische FAQ Seite, sondern als echter, ehrlicher Text, der genau diese Fragen beantwortet.

Alexandros Hatzopulos: Perfekter Punkt, Robin. Das ist die einfachste Content-Strategie der Welt. Schreib auf, was du ohnehin schon sagen würdest. Im Gespräch, am Telefon, Kunden-Termin. Die Sprache der Direktheit würde ich jetzt einfach mal nennen. Das ist genau das, was Google liebt und das ist auch das, was die Menschen überzeugt. Ich würde sagen, fassen wir doch nochmal zusammen Robin, KI-Content ist kein Problem, wenn es richtig eingesetzt wird als Werkzeug und nicht als Ersatz für echtes Wissen. Was die Google 2026 ranked ist Content wie echte Erfahrung, echte Expertise und echte Mehrwert für die Leser. Und wer das versteht und konsequent umsetzt, wird sich ganz klar von der Masse abheben, weil die Masse gerade den einfachsten Weg geht. Und das ist im Prinzip der KI-Content über den Prompt. zum Beispiel generieren zu lassen.

Robin: Stimmt. Und jetzt natürlich an dich, lieber Zuhörer, gerade wenn du jetzt neugierig bist, wie deine Seite gerade da steht, also ob dein Content jetzt wirklich ranked oder ob da noch Luft nach oben ist, ich behaupten oder sagen, dann ist die kostenlose SEO-Allest-Analyse von SEO-Ritter genau der richtige und auch der nächste Schritt für dich. Den findest du natürlich direkt hier in der Bio und natürlich stehen ich oder stehen wir jederzeit auch für ein kleines Erstgespräch zur Seite für dich, dass wir auch die Analyse gemeinsam drüberschauen und natürlich auch bewerten.

Alexandros Hatzopulos: Ganz genau, das dauert ca. 10-15 Minuten und vor allem, es ist kostenlos und unverbindlich. Das heißt, du gehst auf jeden Fall mit echten Erkenntnissen raus, egal, ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht. Du bist, das können wir dir versprechen, mit gutem Gewissen schlauer als davor. Wie der Robin schon gesagt hat, den Link findest du direkt in der Bio, je nachdem, wo der Podcast jetzt landet. Wir haben natürlich mehrere Kanäle. Andernfalls gerne auch direkt auf unserer eigenen Homepage, das ist die seo-retter.de. kostenloses Erstgespräch oder unter das Kontaktformular kannst du dann gerne unverbindlich anfragen und dann prüfen wir im Prinzip die eine Seite, schauen im Prinzip wie du gerade rankst und was die nächsten Hebel wären. Und damit sage ich Danke Robin, dass du wieder hier warst. Hat mich sehr gefreut. Und auch vielen Dank an die Zuhörer, die uns im Podcast zu verfolgen. Wir werden jetzt in Zukunft wieder versuchen aktiver zu werden. Wir haben jetzt die letzten 14 Tage sehr viel, sehr stark ausgebaut und sind dafür leider nicht dazu gekommen, die Podcast zu drehen. Aber wir wollen unbedingt regelmäßig mindestens einmal die Woche einen Podcast für euch hochladen, wo ihr neu erkennt. mitnehmt, wo ihr was daraus lernt. Nochmal danke fürs Dabeisein, danke fürs Zuhören Robin.

Robin: Ja, sehr gerne Alex. War wieder klasse dabei zu sein. Hat mich natürlich auch sehr gefreut und genauso freue ich mich natürlich auf die nächste Folge und auch an alle da draußen. Vielen lieben Dank fürs Zuhören. Ich hoffe natürlich, konntet einiges an wertvollen Informationen hier mitnehmen und ich würde mal sagen, bis zum nächsten Mal oder bis zum nächsten Erstgespräch.

Alexandros Hatzopulos: So ist das. Bis zum nächsten Mal.

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